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Was spricht dagegen

Was passiert, wenn du berufsunfähig UND pflegebedürftig wirst?

Handeln, wenn noch alles gut ist.


Mit 45 oder 50 ist Pflege kein fernes Thema mehr. Die Eltern werden älter und man sieht erste Fälle im Bekanntenkreis. Vor allem hört man von der finanzeiieln belastung: Eigenanteile von über 3.000 € monatlich sind fast schon üblich – je nach Region.

Und plötzlich steht die Frage im Raum: Was passiert, wenn ich selbst betroffen bin?

  • Männer: ca. 48 %
  • Frauen: ca. 67 %
Mehr als jede zweite Person in Deutschland wird also im Laufe ihres Lebens pflegebedürftig. Und mit zunehmendem Alter steigt diese Wahrscheinlichkeit noch an.

Die Frage ist also weniger "ob", sondern eher "wann" die Pflege eintritt.

Wer jetzt handelt, schützt Vermögen - schützt den Partner - schützt die Immobilie und schützt die eigene Würde.


Wer zahlt, wenn es trifft?


aus eigenem Einkommen

Grundsätzlich ist die gesetzliche Pflegeversicherung nur als Teilkasko-Versicherung angelegt. Die Pflegekasse zahlt je nach Pflegegrad nur einen Teil. Den Rest, den so genannten Eigenanteil, müssen die Pflegebedürftigen selbst stemmen. 3.000 € im Monat sind hierbei Realität. Einkommen und Rente waren meist jedoch anders verplant.

aus eigenem Vermögen

Reicht das Einkommen bzw. die rente nicht aus, muss das angesparte Vermögen angegriffen werden. Zuerst vielleicht das Depot oder andere Geldanlagen; zuletzt vielleicht das eigene Heim.

Das, was eigentlich als Erbe angedacht war und ein finanzielles Polster für die nächste Generation darstellen sollte, schmilzt zusammen.

aus eigener Vorsorge

Eine garantierte monatliche Rente aus einer privaten Pflegeversicherung schützt Vermögen, schützt den Partner, schützt die Immobilie. Und sie erhält die eigene Selbstbestimmtheit und Würde.

Das ist gelebte Verantwortung auf einfache Art und Weise.


Was spricht heute dagegen, dieses Risiko sauber abzusichern?


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